Unsere pädagogische Arbeit orientiert sich an dem Situationsansatz. Dieser Ansatz verfolgt das Ziel, Kinder unterschiedlicher Herkunft darin zu unterstützen, ihre Lebenswelt zu verstehen und selbstbestimmt, kompetent und verantwortungsvoll zu gestalten.
Die für die Kinder einer Gruppe bedeutsamen Situationen werden aufgegriffen und kindgerecht aufgearbeitet und entwickelt. Mit der Methode der Partizipation wird das Konzept mit den Kindern gemeinsam gelebt. Die Ziele dabei sind Autonomie, Solidarität und Kompetenz.
Das Mittagessen findet in einem eigens für diesen Zweck geschaffenen Bereich in der Aula statt. Es wird täglich frisch und heiß von einem Catering-Service geliefert und kommt dann zum Ausgeben in einen Wärmewagen. Die Kinder können bestimmen, was und wieviel sie essen möchten, werden aber ermutigt, alles einmal zu probieren.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen werden die Hausaufgaben erledigt. Dies erfolgt in zwei betreuten Gruppen. Die Hausaufgaben werden betreut. Es gibt dabei keine Einzelbetreuung, Nachhilfe oder Leseübungen. Die Hausaufgaben werden nicht korrigiert. Es erfolgt bloß ein Hinweis auf evtl. Fehler. Dies ist auch von der Schule so gewollt. Die Verantwortung für die Hausaufgaben liegt bei den Personensorgeberechtigten.
• Freitags werden bei uns keine Hausaufgaben erledigt und betreut. An diesem Tag können Geburtstage der Kinder gefeiert werden.
• Nach den Hausaufgaben ist dann wieder Spielzeit angesagt. Hier können die Kinder draußen Tischtennis und Fußball spielen, Roller fahren, ihre Motorik an den Klettergerüsten und Reckstangen trainieren usw. Im Haus stehen u.a. ein Krökeltisch (Tischfußball), Bastelmaterialien, Brettspiele, Legosteine, Kaplasteine und vieles mehr zur Verfügung.
Die Nachmittagsbetreuung erfolgt im Schulgebäude.